Kloster Gengenbach

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Einträge Kategorie: Schlösser/Burgen/KlösterEinträge Tags: kinzigtal und schwarzwald

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  • Im Jahre 725 gründete Abtbischof Pirmin mit Unterstützung des fränkischen Reichsgrafen Ruthard das Kloster Gengenbach. Besiedelt wurde das Kloster mit lothringischen Mönchen aus Gorze und wuchs bis zum 9. Jhd. auf 100 Mitglieder an. Das Kloster wurde im Jahre 1007 von Kaiser Heinrich II an das Bistum Bamberg übergeben und somit wurde das Bistum Lehnsherr von Kloster Gengenbach. Bis 1218 war das Kloster als Vogtei im bambergischen Lehen bei den Zähringern, 1245 bei den Staufern bis es 1246 durch die Besetzung des Kinzigtals an den Bischof von Straßburg gelangte. Im Jahr 1273 wurde die Vogtei wieder an das Reich übergeben. Zur Grundherrschaft von Kloster Gengenbach gehörte der Eingang des Kinzigtals Ortenberg und Fischerbach, Orte und Teile der Ortenau, des Elsaß und Schwabens. In seinem Gebiet im Kinzigtal wurden Klosterhöfe angelegt, die das Land urbar machten. Nach einer wechselvollen Geschichte wurde das Kloster 1807 vom badische Staat aufgehoben. Heute beherbergt das Kloster Teile der Hochschule Offenburg.

    Klostergarten Gengenbach

    Hier duftet es nach allem, was wohl den Benediktiner Mönchen schon bekannt war. Der Kräutergarten wurde 1993 angelegt und 2003 grundlegend saniert und befindet sich an der Ostseite der Stadkirche St. Marien. Hier findet man zahlreiche Kräuter und Blumen, die Sitzgelegenheiten und der Pavillon laden zum Verweilen ein.Vom Kräutergarten aus gelangt man in den barocken Klosterhof mit seinem Pinienbrunnen und der Sonnenuhr.

    Klostergarten Prälatenturm

    Hinter der Basilika verläuft ein Stück der ehemaligen Wehranlage, die mit einem Wehrturm verstärkt wurde. Der Abt Benedikt Richter ließ diesen im Jahr 1750 zu einem Gartenhaus umbauen, was zu dem Namen Prälatenturm führte, die Anlage liegt heute im Pfarrgarten.

    Die Kloster-Stadtkirche St. Marien

    Der Grundriss der Kirche stammt aus dem 12 Jhd. und war nach dem Hirsauer Baustil angelegt. Nach ihrer völligen Zerstörung im Jahr 1669 übertrug das Kloster den Wiederaufbau Franz Beer, dieser gestaltete die Kirche mit einem strahlenden Barockraum aus. Dieser wurde leider bei der Renovierung im Jahr 1896 völlig entfernt.

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