Kappelrodeck/Waldulm Achertal

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Einträge Kategorie: Städte/OrteEinträge Tags: achertal, ortenau und schwarzwald

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  • Kappelrodeck , liegt inmitten von Weinhängen und Obstwiesen, die sich bis in die Vorgebirgszone erstrecken, über allem thront das „Kappler Schloss“, das heute in Privatbesitz ist. Das auf einem Felsvorsprung erbaute Schloss Rodeck stammt aus dem 11. Jahrhundert und bietet einen herrlichen Ausblick in die Rheinebene. Die an der Badischen Weinstraße liegende Gemeinde Kappelrodeck mit dem Ortsteil Waldulm gehört zu den bekanntesten Rotweingemeinden in Deutschland.

    Schloss Rodeck

    Das am Rande des Käferwaldes stehende Schloss ragt 70 Meter über die Talsohle. Es wurde im 11. Jahrhundert erbaut und gehörte anfangs dem Herren von Röder. Die Adligen von Röder waren ein angesehenes Adelsgeschlecht im Hochmittelalter. Familien-und Erbstreitigkeiten führten dazu, daß im Laufe der Zeit die Güter aufgeteilt wurden. Während ein Teil zeitweise an den Fürstbischof von Straßburg fiel, war der andere Teil dem Marktgrafen von Baden zugefallen, der die Burg als Lehen an die Röder zurückgab. Nach dem Ableben von Ritter Hans-Dietrich im Jahre 1605 war der Marktgraf von Baden wieder Besitzer des Schlosses und es wurde im Jahr 1631 an das Geschlecht von Neuenstein weitergegeben. Nach dem Aussterben der Linie Neuenstein erwarb Oberappelationsgerichtsrat Heinrich Friedrich Schliephacke (* 1839 in Roklum; † 1911 auf Schloss Rodeck) das Schloss. Mit Hilfe des Architekten Kessler wurde die Burg im Stile der Neorenaissance umgebaut. Nach mehrfachem Besitzerwechsel diente das Schloss, das sich mittlerweile im Besitz des Ortenaukreises befand, als Altersheim. Seit 1999 ist es wieder in Privatbesitz.

    Die Kirche St. Nikolaus in Kappelrodeck wird auch Achtertäler Dom genannt. Mit 76 Meter hat sie den zweithöchsten Kirchturm der Erzdiözese Freiburg. Der Name Achertäler Dom kommt nicht allein von der schieren Größe der Kirche, sondern würdigt auch die Glasfenster und Altäre im Inneren. Im 11. Jahrhundert wurde in der Nähe der heutigen Kirche eine Holzbrücke über die Acher sowie eine kleine Kapelle errichtet. Zusammen mit dem Rittergeschlecht der Röder erhielt Kappelrodeck seinen Namen.

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